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Mein
Cousin war überwältigt
Zuerst
zuckte ich zusammen, als mein Cousin seine Hände von hinten
auf meine Hüften legte. Sehr gemischte Gefühle hatte ich
dabei. Einerseits hatte ich mir eine solche Annäherung schon
so oft gewünscht, sie regelrecht herbeigesehnt, beinahe selber
provoziert. Andererseits spukte mir immer der Inzest-Begriff im
Kopf herum, obwohl er gar nicht nach der Blutlinie ein richtiger
Cousin war. Alles wegen der Leute! Was sollte man in der Verwandtschaft
denken, wenn es bekannt würde?
Als er sich an mich lehnte, und ich die Wärme seine Hände
auf den Schenkeln spürte, seinen Kopf dazu auf meiner Schulter
und seine Lippen an der blanken Haut, da war ich momentan überrollt.
Ich legte meine Hände begehrend um seinen Hals und drückte
seine Hand, die meine Schenkel streichelte. Ich verstand gar nicht
richtig, was er flüsterte und wisperte. Nur eine große
Sehnsucht hörte ich aus seinem Ton heraus und die wenigen Worte:
"...wie lange ich mich schon nach dir sehne. Wie oft lagst
du in meinen Träumen schon in meinen Armen."
Mein Druck um seinen Hals nahm zu und sollte eine Antwort sein.
"Du ahnst nicht", brummelte er verliebt, "wie ich
von der Rolle war, als ich dich mit meiner Mutter am FKK-Strand
an der Ostsee besucht habe. Du splitternackt vor mir! Ich war froh,
dass ich da noch meine Hose trug. Ich hätte den Leuten ein
Schauspiel gegeben, so war meine Männlichkeit angesprungen."
"Jetzt springt sie aber scheinbar schon wieder", foppte
ich und drückte ihm meinen Po entgegen, damit keine Peinlichkeit
aufkommen sollte.
Der
aufgepuschte Mann ließ absolut nichts anbrennen. Im Nu hatte
er mir mein Kleidchen über den Kopf gezogen und bewunderte
erst mal die aparte getigerte Garnitur und mein Bauchnabelpiercing.
"Oh ja", knurrte er lüstern, "komm, sei mein
Tiger."
Für mich dachte ich: ´Mann, red doch nur nicht so viel.
Du hast mich schon überzeugt, schon geil gemacht. Ich habe
ja nur noch Sehnsucht nach deinem Schwanz. Laut sagte ich: "Auch
mich hast du damals an der Ostsee verrückt gemacht. Trotz der
vielen Nackedeis am Strand war es doch noch ganz anders, als du
splitternackt im Windschutz neben mir gelegen hast. Deine Mama machte
gerade ein Schläfchen im Zelt. Ich musste meine Hände
ganz schön im Zaum halten. "Und du Schuft hast die ganze
Zeit auf dem Rücken gelegen."
Ich glaube, mir ging unten etwas ab, als er oben einfach meine Brüste
auspackte und die Schmuckstücke in aller Ruhe betrachtete.
Wir konnten beide zusehen, wie sich unter seinen geschickten Händen
die Warze versteifte und rötete. Richtig stolz war ich, wie
geil es aussah. Sein gekonnter Griff verleitete mich, die Hand unter
meinen Slip zu schieben. Ich hatte es bitter nötig, einen Griff
zum Kitzler zu tun, wollte den Mann damit aber auch gleich zu mehr
ermutigen.
weiter
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