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Unter Omas Dach trieben wir es

Hoch oben im Strohschober lag ich in einer mondhellen Nacht mit Tim. Sein Kinn war noch ganz nass von meinem Schoß, als wir uns innig küssten. Es machte mir nicht. Im Gegenteil. Es war mein eigenes Bukett, das ich so liebte. Ich betrommelte seine Brust und knurrte gespielt unzufrieden: "Heute verwöhnst du mich nach allen Regeln der Kunst, machst mich richtig süchtig nach dir, und übermorgen fährst du wieder heim."

Ganz ernst war sein Ton: "Mich hat es heute einfach überrollt. Wie lange kennen wir uns schon. Jahr für Jahr habe ich meine Oma hier im Dorf besucht. Jedes Jahr warst du noch ein bisschen schöner geworden."
"Und du bist ein richtiger Mann geworden. Ein sehr liebvoller übrigens. Ich frage lieber nicht, wer dir ein so perfektes Französisch beigebracht hat. Klar, du kommst aus der Hauptstadt, da geht es lockerer zu, als bei uns auf dem Lande."

"Aber gemacht wird es überall gleich", flachste er und wurde momentan ganz steif, weil ich seinen Schwanz in den Mund nahm. Meine Lippen schoben immer wieder die bewegliche Vorhaut über die ganze Länge. Ich war versessen darauf, dass ich ihn überlisten konnte und er eine geballte Ladung ins Stroh schießen musste. Tim war nicht mein erster Mann. Aber ich hatte noch nicht gesehen, wie es einem Kerl abgeht. Es gelang mir nicht. Ich war ja selber unheimlich erpicht darauf, dass er endlich über mich stieg und mir eine richtige Nummer machte. Unser Vorspiel hatte mich wahnsinnig aufgeputscht. Außerdem konnte ich jede Stunde meine Regel bekommen. Zu einer solchen Zeit war ich immer schon besonders spitz.

Das alles hatte ich in mein Tagebuch geschrieben. Seit der Nummer im Stroh war nun schon wieder Herbst und Winter geworden. Völlig überraschend kam Tim in diesem Jahr sogar im Februar für ein paar Tage zu seiner Oma.
Mir war es ziemlich unangenehm, weil ich weit nach zehn mit zu ihm auf sein Zimmer schlich. Auf jeder Stufe der alten Treppe quietschte und krachte es. Ich kam mir mächtig verrucht vor. Tim versuchte mich zu beruhigen: "Hol dich mal wieder ein. Meine Oma weiß, dass du mit auf mein Zimmer gehst... um nicht zu sagen, dass du bei mir schläfst. Ich hoffe ja, du schläfst nicht bei mir, sondern mit mir."
Verrucht knurrte ich: "Wenn es nach mir ginge, würde ich schon hier auf der Treppe über dich herfallen."
Er schnappte mich und trug mich auf seinen Armen in sein Zimmer. Viel zu hektisch halfen wir uns aus den Sachen und fielen über uns her. Er kam so schnell, dass keiner von uns an Verhütung gedacht hatte. Tim wusste zwar, dass ich die Pille nahm, aber er hatte mir schon gesagt, dass er sich auf die Pille nie verließ.

Gerade mal noch eine zweite Runde brachten wir, dann schlief Tim mit dem Kopf auf meiner Brust ein. Ich sah ein, er war noch von der weiten Fahrt geschlaucht. Behutsam befreite ich mich von seinem Kopf. Mit einer Hand hob ich die Bettdecke an, um möglichst wenig Geräusche zu machen, und mit der anderen holte ich mir noch einen Orgasmus. Lange streichelte ich alle erogenen Zonen um die Pussy herum, bis ich gleich zwei Finger einschob und es mir machte, bis ich die feinen Bahnen an den Schenkeln spürte. Einmal war mir, als erwachte Tim noch einmal. Als er wieder tief atmete, schlich sich meine Hand zu seinem Halbgewalkten. So schlief ich ein.

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