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Mein
erstes Mal
Vier
Jahre hatte ich im Internat gelebt. Ich wusste genau, dass ich da
nicht hingekommen war, um eine besondere Erziehung zu genießen
oder etwa als Eliteschülerin gefördert werden sollte.
Nein, meine Eltern hatten einfach keine Zeit, sich um ihre heranwachsende
Tochter zu kümmern. Das Geschäft fraß sie auf. Die
Bilanzen und Aktienkurse waren ihnen bedeutungsvoller als die Probleme
eines pubertierenden Mädchens. Rasch hatte ich mich in meinem
Internat arrangiert. Das Personal und die Lehrer hatten mich gern,
und eine sehr gute Freundin hatte ich auch schon nach vierzehn Tagen
gefunden. Uns gelang es rasch, ein Zweibettzimmer zu bekommen. Unsere
Freundschaft war im Internat schnell sprichwörtlich geworden.
Ganz selbstverständlich war natürlich, dass wir zu gegebener
Zeit aneinander spannend verfolgten, wie sich unsere Körper
entwickelten. Die ersten Härchen waren unter dem Slip ja schon
gesprossen und die Brüste hatte sich auch schon gewölbt.
Stolz waren wir auf alles, was uns so langsam von Mädchen zu
Frauen werden ließ. Lange war unser Spiegel der liebste Gefährte.
So, wie wir gegenseitig alles an uns zu entdecken suchten, ging
es uns natürlich auch mit uns selber. Ich weiß noch,
wie mich Marlen eines Tages erwischte, als sie von einer Exkursion
vorzeitig zurückkam und mich überraschte. Ich kniete splitternackt
und gedankenversunken vor dem Spiel. Meinen Po hatte ich ihm zugedreht
und betrachtete mit spielenden Fingern alles genau, was ich zwischen
den Beinen hatte. So intensiv hatten wir es gegenseitig nie getan.
Als ich Marlen vor mir stehen sah, war natürlich alles zu spät.
Ich freute mich, wie cool sie reagierte. Einen kleinen Klatsch bekam
ich auf den nackten Po und Bewunderung für das reizende Spiegelbild,
das ich noch immer produzierte. Leise hauchte sie: "Juckt sie
dir neuerdings auch so oft? Manchmal habe ich da einen richtigen
Quälgeist zwischen den Beinen. Ich schlafe in letzter Zeit
nur noch mit den Händen zwischen den Beinen ein und erwache
oft auch so."
Ich hielt nicht hinter dem Berge. Auch mein Leib war sehr wach und
sehnsüchtig geworden. Von diesem Tage an lagen wir am Abend
oft zusammen in einem Bett und drückten unsere heißen
Körper aneinander. Schnell lernten wir alles, was unseren Mäuschen
gut tat. Mit Händen und Lippen verwöhnten wir unsere süßen
Schneckchen. Probleme mit dem Jungfernhäutchen gab es nur bei
Marlen. Meines hatte ich vielleicht schon unbemerkt selbst eingerissen.
Es begannen herrliche Zeiten für uns. Wir hatten genug Gelegenheit,
unsere Lust auszuleben. Es dauerte auch nicht lange, bis wir zu
wissen glaubten, was ein Orgasmus ist. Ich zumindest glaubte es
aber nur, denn ich lernte einen richtigen Höhepunkt erst viel
später kennen.
Als wir das Internat schon verlassen hatten und ein gemeinsames
Zimmer im Studentenwohnheim bewohnten, kam meine liebe Freundin
eines Abends ziemlich verstört nach Hause. Ich kannte sie nicht
wieder, mit welchen Worten sie sich über die Männer ausließ.
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