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Sex im Fitnessraum

Schon drei Jahre hatte ich mit meinem Mann gebastelt. Wir wollten beide ein Baby, aber es klappte einfach nicht. Unter den Freunden hatten wir nur eine Weile die Lacher auf unserer Seite, wenn wir von unserem Kinderwunsch sprachen und sagten, dass wir noch üben mussten. Geübt haben wir wirklich unablässig. Ganz sicher hatten wir das ganze Kamasutra durchgenommen. Vor allem die Stellungen nahmen wir immer wieder durch, in denen wir in anatomisch sinnvollen Positionen lagen oder standen. Unschön war der Druck, immer daran zu denken, dass es an diesem Tage klappen musste. Wunderschön dagegen fanden wir es beide, dass mein Mann nach Herzenswunsch in mich abspritzen konnte. Ich kannte keine Pille und keine Spirale. Kondome benutzten wir höchstens mal aus Spaß. Meistens nahmen wir dann die mit den raffinierten Noppen und Rillen.

Aus dem Wunsch heraus, meinen Leib so richtig aufnahmefreudig zu machen, wurde mein Mann perfekt im Vorspiel. Nie bestieg er mich oder holte mich über sich, ehe ich nicht schon ein paarmal gekommen war.
Nun, nach drei Jahren, hatte sich der Babywunsch langsam erledigt. Zumindest nahmen wir uns erst mal den Druck, dass es passieren musste. Für später stellten wir uns eine Adoption in Aussicht.

Eines Tages kam mein Mann mit dem Vorschlag, das seit langer Zeit frei stehende Kinderzimmer in einen Fitnessraum umzugestalten. Ich war sofort dabei, weil ich merkte, dass wir beide etwas für unsere Figur und für die Gesundheit tun mussten.

Meinem Mann überließ ich gern die Auswahl der Foltergeräte. Ich dagegen besorgte uns die nötige Sportbekleidung. Geheimnisvoll versteckte ich einen ganzen Packen raffinierter Textilien im Wäscheschrank. Als erstes offerierte ich meinem Mann ein weißes Dress und selber zog ich mir ein pinkfarbenes über. Ich wusste, wie mir die Farbe stand. Während sich mein Mann zuerst auf die Bank legte und mit den Hanteln arbeitete, radelte ich gemütlich auf dem Heimtrainer. Ich hatte nicht die Absicht, mich hier schon zu verausgaben. Die Einweihung sollte ganz nach meinen Wünschen verlaufen. Ich passte genau auf, dass er noch nicht ins Schwitzen geriet.

Zu seiner Überraschung stieg ich rittlings über seinen Bauch und spöttelte: "Versuch es doch mal mit diesen Hanteln." Vielsagend schob ich ihm meine Backen entgegen. An der großen Spiegelwand, an der wir unsere sportlichen Bewegungen kontrollieren wollten, hatte ich mich schon überzeugt, wie aufregend meine Backen in dem knappen Fummel wirkten. Sie waren ja so gut wie nackt. Nur ein schmaler Streifen lief durch die Kerbe. Ich freute mich wahnsinnig, wie er sie bewunderte. So hatte er sie lange nicht vor Augen gehabt. Ich musste unwillkürlich nach hinten schauen, weil ich das Gefühl hatte, er überzog mit seinen Komplimenten.

Er packte wollüstig nach meinen Backen und ich zu den Brüsten. Ich hatte mich zuvor schon mit meinen wilden Gedanken mächtig aufgemöbelt. Jetzt brauchte ich einfach feste Griffe und Streicheleinheiten an meinen erogenen Zonen.

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