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Unser scharfer Hilfsgärtner

Meine Frau Mama hatte vor ein paar Monaten Simon ins Haus genommen. Biologie hatte er in Deutschland studiert und wartete nun auf die Umwandlung seiner Aufenthaltsgenehmigung in ein Bleiberecht. Eine feste Anstellung in seinem Beruf konnte er natürlich nicht erlangen, ehe er nicht perfekte Papiere hatte. Mehr oder weniger war es nur eine Mitleidshandlung von meiner Mutter. Simon war allerdings sehr dankbar dafür, weil er so während der Wartezeit keine Probleme mit Kost und Logis hatte. Als Gärtner betätigte er sich in unserem parkähnlichen Garten.

Eines Tages bedankte ich mich bei ihm sehr herzlich für die frischen Blumen, die er mir wieder gebracht hatte. Tief bückte ich mich mit meinem weit geschlitzten Kleid, um die Blumen auf dem Boden in eine Vase einzuordnen. Das war wahrscheinlich zu viel für ihn. Klar, der Blick auf meine langen schlanken Beine, auf die herrlich weißen Beine, wie er später sagte, konnten einen Mann sicher schon zur Raserei bringen. Ich war ja selber verliebt in mein Fahrgestell.

Ich zuckte zusammen, als ich seinen Atem an meinem Hals spürte und sofort auch seine streichelnde Hand an meinem Schenkel. Ich weiß nicht, ob er absichtlich so weit herangekommen war, dass ich wahrnehmen konnte, wie sich sein Schweif rückweise erhob. Der freche Kerl! Er wusste genau, dass ich in festen Händen war. Wieso nahm er sich nur plötzlich so viel Freiheiten heraus? Nur ganz kurz beschäftigte mich diese Frage, dann rollte der Film ab, wie ich ihn unlängst mit unserem Dienstmädchen im Gewächshaus beobachtet hatte.
Simon hatte sicher nicht damit gerechnet, dass ihn bei dem Landregen jemand im Gewächshaus überraschen konnte. Eigentlich war es auch reiner Zufall, dass ich unter meinem Schirm vorbeihuschte, weil ich unbedingt einen Brief in den Briefkasten bringen musste. Ein heiserer Aufschrei stoppte meine Schritte spontan. Ich drückte die Nase an die Scheibe und sah im Gewächshaus zwei splitternackte Gestalten. Die eine war nicht schwer einzuordnen. Es war Simon, dessen aufregende Rückfront ich sah. Die Frau, die nackt vor ihm kniete und ihn offensichtlich hektisch blies, konnte ich nicht sofort erkennen. Immerhin war mir die Sache so viel wert, dass ich sogar den Regen und meinen Brief vergaß. Ich ging um eine Ecke herum, um auch ein bisschen von Simons Vorderansicht zu haben.

Nun sah ich mit großer Verwunderung unser Hausmädchen. Sie war mal gerade achtzehn und schon so wild und perfekt im Blasen. Mir fuhren die Bilder unheimlich in den Leib. Ich bekam eine Ahnung von der Länge des dunklen Schwanzes. Nur ein Ende hatte sie mit den Lippen eingefangen, den Rest rieb sie heftig mit der Hand. Gleich bekam ich auch noch das Vergnügen, den prächtigen Burschen abschießen zu sehen. Das Mädchen hatte den Punkt wohl richtig erkannt, den zuckenden Teufel fahren lassen und ihm mit der Faust den Rest gegeben. Es schien ihr Freude zu machen, sich den ganzen Segen an die Brüste zu zielen. Meine Güte, den letzten Tropfen lutschte sie ihm sogar ab.

In Gedanken an die Bilder aus dem Gewächshaus griff ich zum ersten Mal zu Simons Schenkel und noch ein bisschen weiter in die Mitte, bis ich seinen Aufstand tastete. Wunderschön massierte er mir derweil die Brüste so lange, bis ich scharf wie eine Rasierklinge war. Es war viel zu spät, ihn abzuwehren. Trotzdem sagte ich, recht kleinlaut allerdings: "Bist du wahnsinnig geworden. Was denkst du dir. Du weißt, dass ich mit Lutz liiert bin."
Zu meiner Verblüffung hörte ich: "Ich weiß aber auch, dass er ziemlich lendenlahm ist. Mir ist zu Ohren gekommen, dass du es dir mitunter selbst besorgen musst."

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