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Wir
brauchten einen Job
Zu
zweit hatten wir uns bei der Agentur beworben. Zuerst wollte ich
das Inserat schon überlesen, es als den üblichen Dummenfang
abtun, mit den Leuten versprochen wurde, sich einen Zusatzverdienst
zu beschaffen. Junge Frauen und Männer wurden für heiße
Nacktaufnahmen und für Pornofilme gesucht.
Mein Michael hatte wohl auch gleich abwertende Gedanken, als ich
ihm die Inserate zeigte. Dann fragten wir uns allerdings, warum
Leute in so einer teuren Zeitschrift Geld ausgeben sollten, um eine
Anzeige zu schalten, hinter der nichts stand.
Mit gespielter Wollust knurrte ich: "Stell dir vor, wir können
uns nach Herzenslust lieben und bekommen auch noch Geld dafür.
Ich glaube, der richtige Mann dafür bist du. Wenn ich an dein
Stehvermögen denke. Ich glaube, du könntest noch ein paar
Nebenrollen durchstoßen, wenn ich die Haupotrollen spielen
sollte."
Übermütig rief er: "Komparsen vögele ich nicht.
Meinen Murkel behalte ich nur der Hauptrolle vor."
"Mir wird gleich ganz anders", stöhnte ich.
Damit
er mich auch richtig verstand, hob ich ein Knie auf das kleine Tischchen
und zog meinen Rock bis auf die Hüften. Da hatte ich was gemacht.
Ihm stand die Lust auch schon im Gesicht geschrieben. Fest hielt
er mein Bein, um mir den Abstieg nicht zu ermöglichen und machte
sich mit seiner Zungenspitze über meine blanken Pobacken her.
Ich rastete bald aus. Verdammt wenig Bewegungsfreiheit hatte ich
und musste diesen Wahnsinnsreiz verkraften. Ich zitterte am ganzen
Leibe, als er sich mit der Zunge durch die Kerbe schlich und den
Steg des Strings auch noch zur Seite schob. Tief ging er in die
Knie und spaltete mit der Zungenspitze die Schamlippen auf. Ich
konnte gut hören, dass sie rasch sehr feucht geworden waren.
Sehr gut kannte ich die feinen Geräusche, wenn er mit seiner
Zunge meine klatschnassen Schamlippen vögelte.
"Hab ich es dir nicht gesagt", rief ich abwärts.
"Du bist der richtige Mann für Pornoaufnahmen. Hast nicht
nur einen verdammt geilen Schniedel, sondern auch viel Verstand,
wie du eine Frau glücklich und zufrieden machen kannst."
Noch immer hielt er mein Bein fest und küsste meine Pussy.
Mächtig stolz wurde er wieder, weil ich schon vom Vorspiel
heftig kam. Ganz genau wusste ich allerdings gar nicht, ob es überhaupt
ein Vorspiel sein sollte. Wir waren eigentlich gerade bereit gewesen,
zusammen auszugehen.
Ich hatte Glück und bekam noch einen Quickie. Dass ich damit
zu kurz gekommen war, sollte mein Guter beim Einkaufen erfahren.
Im Warenhaus stieg ich bei der Anprobe eines Kleides auch noch aus
meinen Slip. Ich rief ihm zu, dass er sich ansehen sollte, ob mir
das Kleid passte. Er kam wirklich und ich streckte ihm frech meinen
nackten Hintern entgegen. Er war so perplex und momentan aufgegeilt,
dass er mich tatsächlich in der Kabine vögelte. Solche
Nummern hatten wir schon öfter draufgehabt.
weiter
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