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Wir vögelten für die Kamera

Mit Markus arbeitete ich schon länger als ein Jahr zusammen. Wir waren für heiße Aufnahmen gefragt. In vielen Magazinen waren schon Fotos von uns erschienen und im Internet geisterten wir in allen möglichen Stellungen auf allen möglichen Seiten herum. Ja, um Stellungen ging es immer. Ich war mir mit Markus einig, dass wir uns für nichts zu schade waren. Alles präsentierten wir, was die Fotografen von uns erwarteten. Mir machte es nichts aus, wenn ich für die Kamera ein raffinierten Spagat lieferte und Markus war sogar stolz darauf, wenn er seine gute Ausstattung richtig ins Bild bringen durfte. Meistens allerdings wurden von uns Bilder verlangt, die weder seinen Schniedel noch meine Pussy voll zeigen durften.

Alles eine Frage der Zeit! Vor vielen Jahren war man schon mal freizügiger mit den nackten Körpern gewesen. Nun ging es wieder ein klein wenig prüder zu. Es ist halt nun mal Pornografie, wenn man die Geschlechtseile richtig in Aktion sehen kann.

Mit Markus hatte ich gerade mal wieder einen anstrengenden Tag hinter mir. Eine ganze Fotoserie sollte von uns für das Internet produziert werden. Eine richtige Bildgeschichte sollte es werden, vom Kuss bis zur Analrunde. Für mich war es richtig Nerven zerfetzend, alles nur zu spielen und die Stellungen immer so zu bauen, dass niemals zu sehen war, wie sein Schwanz in meiner Pussy steckte. Bei manchen Aufnahmen musste er nicht mal einen Steifen haben. Es wurde viel imitiert. Dennoch war ich furchtbar geil geworden. Kein Wunder! Fast den ganzen Tag hatte ich mich dem nackten Mann herumgewälzt, mit dem ich immerhin schon ein paar wundervolle Stunden hinter mir hatte.

Das letzte Bild für diesen Tag war geschossen. Viel von mir sollte es zeigen. Das tat es auch. Meine herrlichen Brüste machten das Zentrum der Aufnahme aus, und sogar meine Pussy durfte sich ein wenig sehen lassen. Zumindest das süße Bärtchen kam ins Bild. Richtig ärgerlich wurde ich, als ich mich vor der Aufnahme mal umschaute und sehen musste, dass an dem Mann überhaupt nichts stand. Wie war das nur mit einer nackten Frau über dem Bauch möglich? Ich konnte natürlich verstehen, dass sein Ding nicht den ganzen Tag stand. Aber verausgabt hatte er sich ja auch noch nicht. Ich hab ihn zwar ein paarmal kurz drin gehabt und es auch genossen, aber das waren eben nur ein paar Stößchen. Vielleicht war ich diesem Job doch nicht richtig gewachsen. Viel zu sehr spielten bei mir die Gefühle mit, wenn ich mir Markus posierte.

Trotz allem gelang mir doch ein wunderschönes Lächeln und es war eine richtige Siegerpose, die ich dem Kameramann als letzte Einstellung anbot. Der Betrachter konnte denken, dass ich den Mann unter mir restlos geschafft hatte.
Rolf, unser Fotograf, packte schleunigst seine Sachen zusammen. Das meiste war schon in den Taschen verstaut. Nur noch zwei kleine Lampen, das Stativ und die Kamera legte er in die Reisetasche. Wir wussten, dass er dringend zu Außenaufnahmen musste. Er rief uns noch zu: "Lasst die Tür einfach ins Schloss fallen. In dem leeren Atelier kann außer ein paar Requisiten niemand etwas ausräumen."
Ich schaute Markus in die Augen und sagte, als war ich gerade erwacht: "Er ist fort. Wir sind allein."

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