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Die
Nummer am Messestand
Eigentlich
war ich geschafft. Den ganzen Tag auf dem Messestand stehen, und
die vielen Besucher zu beraten und zu bewirten, das schlaucht schon.
Na ja, an diesem Tage hatte mich allerdings noch etwas anderes geschlaucht.
Ein Besucher kam zu mir an den Stand, den ich schon jahrelang von
den Messen kannte, mit dem ich auch schon ein paar Erlebnisse an
Abenden und in Nächten gehabt hatte. Der freche Kerl musste
an jenem Tage besonders gut aufgelegt gewesen sein. Mag sein, dass
auch das herrliche Sommerwetter seinen Teil dazu beitrug. Jedenfalls
zeigte er mir nicht nur durch einen kräftigen Händedruck
seine Freude an unserem Wiedersehen, sondern auch noch mit Küsschen
rechts und links. Da wir gerade mal allein am Stand waren, drückte
er auch noch seine Lippen auf meine und ich öffnete doch tatsächlich
bereitwillig die Zähne. Ich glaube, meine Pussy hatte auch
gleich ein paar Wiedersehenstränen vergossen. Es war keine
Einbildung. Der raffinierte Kuss des Mannes machte meinen Schoß
augenblicklich sehnsüchtig und empfangsbereit.
Männer müssen es geradezu wittern, wenn eine Frau anspringt
und sie sein Begehren teilt. Nach dem ich wieder aus seinen Armen
war, versuchte ich meine Aufregung abzuschütteln und fragte,
ob ich ihm einen Kaffee anbieten konnte. Ich hatte auch einen nötig.
Er stimmte natürlich zu und folgte mir in die kleine Kaffeeküche.
Entschlossen zog er den Vorhang zu und ging mir auch schon an die
Wäsche. Als er seine Hand unter meinen Slip schob, da war es
um mich geschehen. Ich weiß nicht, ob es Abwehr sein sollte,
wie ich meine Schenkel fest zusammendrückte, oder ob es pure
Geilheit war. Sie gingen ja sowieso bald wieder ganz weit auseinander,
weil es mir gefiel, wie er mich mit seinem Finger sacht zu vögeln
begann. Oh, war das herrlich zum frühen Morgen. Ein wenig störte
nur, dass ich meine Lauscher immer aufgestellt hatte, um nach Bewegung
im Messestand zu lauschen. Es gab keine, dafür unter meinem
Rock viel mehr. Ich hätte nicht nach seiner Hose greifen sollen.
Ich nahm seine Erektion wahr und konnte die Hand nicht mehr von
diesem erregende Ort lassen. Dann war alles zu spät. Ich hatte
das gute Stück ausgepackt. Kurzentschlossen drehte und beugte
er mich. Auf einen Hocker konnten sich meine Hände stützen.
Er schlug mir einfach den Rock hoch, schob den schmalen Steg des
Slips zur Seite und machte mir eine flotte Nummer. Ich zerbiss mir
bald die Lippe, um auch nicht einen Lustlaut entweichen zu lassen.
Derer hätte ich viele von mir geben können. Er war ein
hervorragender Ficker. Das kannte ich ja bereits, und es war sicher
auch der Grund, warum er mich so schnell verführen konnte.
Nun saß er mir in der Bar gegenüber und wiederholte seine
Einladung, die Nacht mit ihm auf sein Hotelzimmer zu verbringen.
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