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Es
klappt mit dem Nachbarn
Über
den Gartenzaun hinweg hatte ich mit dem Nachbarn schon mehrmals
geflachst. Ich wusste, dass er ein hervorragender Physiotherapeut
war und sicher auch noch viel mehr Qualitäten hatte. Leider
war ich viel zu gesund, um seine Dienste in der Praxis in Anspruch
zu nehmen. Privat hätte ich mich von ihm schon gern mal durchwalken
lassen. Das spukte mir so lange im Kopf herum, bis ich eines Tages
jammerte, dass ich mir bei der Montage einiger Teile für meinen
Garten den Rücken verrenkt hatte. Er rief mir vom Nachbargrundstück
locker zu: "In einer halben Stunde schaue ich mal vorbei."
Die halbe Stunde nutzte ich für eine ausgiebige Dusche. Ganz
appetitlich wollte ich mich für ihn machen und duftend vor
allem. Ich wusste, wohin ich hier ein Tröpfchen aus dem einen
Flakon und dort ein Tröpfchen aus dem anderen hingeben musste.
Alles, wo sich erwartungsgemäß seine Lippen tummeln konnten,
blieb natürlich von dem künstlichen Duft verschont. Da
setzte ich schon auf mein natürliches Bukett, dass bisher nicht
nur einen Mann irre gemacht hatte. Mich übrigens auch, denn
ich liebte den Duft meiner Pussy.
Gespannt beobachtete ich hinter der Gardinen, weil ich mir überlegt
hatte, den besten Anknüpfungspunkt zu finden, wenn ich mich
von Roger in einer verfänglichen Situation überraschen
ließ.
Nur einen hauchdünnen Unterrock hatte ich auf dem Leib und
einen passenden Slip in der Hand. Als die Tür aufging, hob
ich gerade ein Bein, um in den Slip zu steigen. Roger erschreckte
erst mal und wollte sich sofort umwenden. Dann hatte es wohl klick
gemacht. Von gestern war er nicht. Er durchschaute mich offensichtlich
sofort. Ich spielte immer noch Überraschung, setzte mich auf
die Matte und suchte mit einer Hand meine Scham zu bedecken. Blitzschnell
war er hinter mir. Mit beiden Hände griff er zu meinen Brüsten
und raunte: "Ich glaube, hier ist die Verspannung am stärksten.
Das kann sich bis in den Rücken ziehen."
Seine
professionellen Hände machten mich wahnsinnig an. Sie dienten
eindeutig nicht nur dazu, krankhaft verspannte Muskelpartien durchzukneten.
Was er mir meinen Brüsten machte, das hatte ich von noch keinem
Mann erlebt. Ich wusste ja, wie schön sie waren. Dennoch rührte
es mich unheimlich an, wie er sie bei jedem Handgriff bewunderte.
Alles Blut streichelte er zu den Warzen hin. Die wurden immer steifer
und kitzliger. Ich gierte regelrecht danach, dass er sie mit seinen
Lippen einfangen auf aufsaugen sollte. Dazu musste ich ihn nicht
bitten. Heiß und kalt lief es mir über den Rücken,
als er sich neben mich kauerte und abwechselnd beide Warzen abschleckte.
Zwischendurch saugte er immer mal wieder, als wollte prüfen,
ob sie Milch gaben. Milch gab ich zwar nicht von mir, aber aus der
Pussy rieselte es schon ganz fein. Meine Hand, mit der ich mein
Schmuckstück immer noch verdeckte, wurde ganz nass.
Es gab kein Versteckspielen mehr. Ich lehnte mich zu seiner herrlichen
Massage an den Brüsten wohlig an ihn. Unten begann meine Hand
langsam zu streicheln. Ich musste den kleinen Quälgeist erst
mal beruhigen. Ich hoffte, dass er es nicht mitbekam, wie ich verhalten
über den Kitzler streichelte.
weiter
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