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Der Mann für eine Nacht

Ich wußte genau, dass ich mit diesem Mann nur einen One-Night-Stand haben konnte. Er war zwar Single, aber so genau kannte ich seine Lebensgewohnheiten, um zu wissen, dass er es bleiben wollte. Immerhin arbeiteten wir seit mehr als einem Jahr Tür an Tür zusammen, und genug Tratsch gab es unter den Kollegen auch. Mir war es egal. Ich war so neugierig auf den Mann geworden, dass ich während eines Betriebsvergnügens heftig baggerte. Schon lange vor Schluss war ich mir sicher, dass meine Versuche von Erfolg gekrönt waren. Ich hatte ihn auch scharf auf mich gemacht. Um meinem Vorhaben einen richtigen Start zu geben, stieg ich auf der Toilette aus meinen Slip und steckte ihn in mein Täschchen. Ich malte mir aus, wie seine ersten kühnen Griffe meinen nackten Hintern treffen würden, oder vielleicht auch mitten in die glattrasierte Pussy hinein.

Es war unglaublich. In einem Nebenraum, der der Ablage der Garderobe von den Gästen diente, küsste er mich zum ersten Mal. Ich dachte nicht mehr an Ort, Zeit und Raum. Freizügig vergrößerte ich mein tief ausgeschnittenes Dekolletee und ließ meine strammen Möpse heraushüpfen. Nur einen Blick hatte er dafür und einen beinahe gierigen Griff. Dann drückte er die wonnigen Hügel einfach an seine Brust und fuhr tatsächlich mit beiden Händen von hinten unter meinen Rock. So, wie er da auf warme, nackte samtene Haut traf, spürte ich seinen Schwanz aufschnellen. Wir standen so dicht aneinander, dass mir das nicht entgehen konnte. Seine Griffe in meine Backen waren gleichsam zärtlich und wild. Zufällig oder bewusst strich dabei immer einer seiner Finger durch die lange Kerbe und verharrte kurz am kitzligsten Punkt, den ich da hatte. Bald war es kein Zufall mehr. Er drückte verstohlen immer wieder dieselbe Stelle, und ich merkte, wie nass ich zwischen den Beinen wurde.

Dann wurde es für mich Zeit, dass er sich endlich meines ganzen Stolzes annahm, den ich ihm so freizügig präsentiert und angeboten hatte. Er war ein Künstler mit seinen Lippen. Ich spürte genau, wie er sich immer mehr an meinen überaus großen Höfen berauschte. Seinen ganzen Ehrgeiz setzte er rein, um die Brustwarzen aus der Reserve zu locken, sie schön hart und knallrot zu machen. Er musste mir nicht sagen, wie schön und voll meine Brüste waren. Das wusste ich selbst gut genug. Es verging ja kaum ein Tag, an dem ich sie nicht mit Streicheleinheiten und zärtlichen Küsschen verwöhnte. Eine spezielle Gymnastik hatte ich mir schon lange antrainiert, die reizenden Hügel schön in Form zu halten. So sehr ich auch selbst in meine Titten verliebt war, sie von einem Mann bewundert zu bekommen, das ist noch eine ganz andere Sache. Ich verfolgte mit den Augen gierig jede Schmeichelei des Mannes. Heimlich begann ich mich langsam in seinen Schoß einzuschmeicheln. Ich war so gespannt auf seinen Schwanz, von dem manche Kollegin in der Firma in höchsten Tönen schwärmte. Es ging dabei allerdings gar nicht so sehr um übermäßige Dimensionen. Klein und fein hatte mir einmal ein One-Night-Stand von ihm gesagt.

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