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Liebe im Oldtimer

Des Deutschen liebstes Kind - das Auto! Eigentlich könnte man das ja fast ausschließlich auf Männer beziehen. Daran hat man sich schließlich gewöhnt, dass den meisten Männern nichts über ihre Autos geht. Nun gibt es aber noch eine bestimmte Kategorie von Autobesitzer, die ihren Wagen am meisten lieben, wenn er in der warmen und nach Möglichkeit beheizten Garage steht. So auch mein Lebendgefährte. Seinen knallroten Flitzer sieht er am besten unter Dach und Fach. Wenn es darum geht, das Wägelchen mal zu bewegen, kommen Bedenken, es könnte regnen. Oder er meint, dass es bei den trockenen staubigen Straßen nicht lohnt, für die paar Kilometer den Wagen einzusauen. Na ja, ich lasse ihn. Es ist ja schließlich ein Oldtimer, den man ja wirklich nicht schlechthin als Transportmittel betrachten kann. Mir war es auch völlig egal, dass wir uns meistens mit einem ziemlich überalterten Mittelklassewagen bewegten.

Ein angenehmes Nebenprodukt des Spleens meines Lebensgefährten war, dass sich sein schmucker Flitzer immer öfter zum Ort unserer Liebesstunden entwickelten. Angeblich gab es ihm immer einen besonderen Kick, es gleichzeitig mit mir und seinem Auto zu treiben.
Alles begann damit, dass ich ihm einmal ewig zugeschaut hatte, wie er sein Schmuckstück wienerte. Mir war an dem Nachmittag so. Ich setzte mich unversehens mit nacktem Unterleib auf die Kühlerhaube und schrie ihn an: "Wenn du nicht sofort auch mal ein wenig an mir fummelst, mache ich es mir vor deinen Augen selber."
Er nahm es nicht ernst, schimpfte nur, dass ich mit meinem nackten Hintern auf seinem frischpolierten Lack saß, und flimmerte weiter mit seiner Putzwatte. Ja, der teure Lack war es, der mich eigentlich richtig aufpeitschte. Er war unter meiner nackten Haut. Ich merkte sogar, wie sich ein Stückchen der Schamlippen daran rieb. Ohne Hemmungen nahm ich die Beine breit und fütterte liebevoll mein Mäuschen. Ich ärgerte mich furchtbar, dass er nicht mal zwischen meine Schenkel schaute, obwohl er nie genug davon bekommen konnte, neugierig mein Untergestell zu betrachten, wenn wir im Bett lagen. Ich begann ohne Umstände richtig zu masturbieren. Damit er auch merken sollte, wie ernst es mir war, machte ich auch noch weiter, als der Lack unter mir schon befeuchtet war. Das war der Grund dafür, dass wir noch Streit bekamen. Blöd kam ich mir vor, als er einfach die Watte auf den Boden warf und aus der Garage verschwand. Ich kam mir verschmäht und beleidigt vor. Noch nie hatte es so etwas gegeben, dass er nicht auf eine Verführung von mir reagierte.

Ein paar Wochen später fummelte er mal wieder stundenlang an dem wertvollen Geschoss. Diesmal wollte ich ihn anders verführen. Nur in weißen Strümpfen und Hackenschuhen ging ich durch den Hobbykeller in die Garage. Ich sah es an seinen Augen und am Schritt seiner Hose. Er sprang sofort an. Lockend drehte ich mich um die eigene Achse und machte ein paar ganz raffinierte Verrenkungen. Am Ende ließ ich ihn von hinten und von vorn meinen heißen Schritt mit frivol ausgebreiteten Schenkeln und hervorgedrücktem Becken betrachten. Geschickt verstand ich es, mich seinem Zugriff zu entziehen. Nur einmal bekam er eine Brust zu fassen und konnte an der Warze saugen. Sollte er. Für meinen hitzigen Leib konnte er sich gar nicht genug Appetit holen. Als er vor mir auf die Knie ging und meine süße Nacktschnecke vernaschen wollte - ich hatte sie gerade vor einer halben Stunde fein säuberlich nachrasiert - ging ich selbst herunter und zog ihm das Hemd von den Schultern. Völlig ergeben hockte er vor mir. Er schien es zu genießen, dass ich ihn auszog.


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