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Die Physiotherapeutin vernaschte mich

Ganz schön hatte ich in den vergangenen Wochen schon gelöhnt. Heutzutage bekommt man ja nur noch selten Physiotherapie auf Rezept. Na ja, ich hatte ja eigentlich keinen Grund zum Jammern. Mein Rücken war nach den zwölf Behandlungen ja wieder fast vollkommen beweglich und ohne Schmerzen. Aber diese zwölf Behandlungen hatten mich auch süchtig nach ihren Händen gemacht, nach ihren Griffen. In manchen Träumen hatte sie schon in meinen Armen gelegen, splitternackt, und hatte auch dort massiert, wo ich es mir so sehnlich wünschte. Sicher kam das daher, weil ich bei jeder einzelnen Massage immer im Kopf hatte: jetzt müsste sie die Hose öffnen und an der Versteifung massieren, die dir im Augenblick bei deiner Bauchlage so zu schaffen macht. Wenn sie fertig war und mir einen Klatsch auf den Rücken gab, musste ich immer noch liegen bleiben, bis sie aus der Kabine verschwunden war. Sonst hätte ich ihr mit meinem Ständer ein Schauspiel gegeben.
Als ich die zehnte Massage weg hatte, grübelte ich immer intensiver, wie ich meine Physiotherapeutin für mich gewinnen konnte. Ganz einfach, ich nahm noch sechs Massagen privat dazu. Als auch die vorbei waren, platze ich ganz ungewollt heraus: "Carmen, würden Sie sich von mir zum Essen einladen lassen?"
Schade, sie hatte alle möglichen Ausflüchte. Ich dachte leider nicht daran, dass sie es wegen ihrer Chefin tat. Die hatte etwas dagegen, mit Patienten zu flirten. Das alles auf einen Flirt hinauslaufen würde, das war inzwischen vollkommen klar.
Also nahm ich noch einmal Privatbehandlungen. Endlich ergab es sich, dass sie mich für den Spätdienst bestellte. Wer weiß, vielleicht war sie sicher, dass sie da mit mir allein sein würde und es auch so wollte.

Diesmal massierte sie nicht nur den Rücken. Auch der Bauch kam an die Reihe. Breit grinste sie, weil sie es in meiner Hosen zucken sah. Ich hörte kaum, wie sie flüsterte: "Ich habe schon abgeschlossen. Sie sind mein letzter Patient."
Ich war so verdattert, dass ich gar nicht wusste, was ich antworten oder tun sollte. Ihre Augen hatten an diesem Tage einen ganz besonderen Glanz. Auch ihre Hände waren anders als sonst. Mir kamen ihre Griffe gar nicht professionell vor, sondern irgendwie lustbetont und begehrend.
Plötzlich war sie mit ihrem Kopf ganz dicht über meinem. "Das mit dem Essen", sagte sie mit belegter Stimme, "wolltest du es vorher oder nachher?"
Verdammt, mit so viel Offenheit hatte ich nicht gerechnet. Auch nicht, dass sie mich plötzlich duzte.
Ich konnte gar nicht so schnell reagieren, wie sie mit den Knien auf meiner Pritsche war, und mit der Zunge um meinen Bauchnabel streichelte. "Du duftest herrlich", raunte sie und ließ ihre Zunge immer größere Kreise machen. Sicher hatte sie mich schon mit der Absicht behandelt, mich zu verführen, denn sie hatte ohne jedes Mittel nur mit trockenen Händen massiert.
Sie hatte sich so geschickt über mich gehechtet, dass ihr Kittel weit hochgerutscht war und ihren aufregenden Popo freilegte. Wie gern hätte ich in dem Augenblick zwischen ihre Beine gesehen. So sah ich nur die knackigen Backen. Um so mehr genoss ich ihre streichelnde Zunge. Innig küssten wir uns, während ihre Hand weiter über meine Brust streichelte.
In der Hoffung, alles richtig zu machen, stieg ich aus meinen Hosen. Mehrmals schluckte sie heftig. Ich weiß nicht, warum sie mir das Badetuch über den Schoß warf. Vielleicht war es ihr irgendwie unangenehm, dass ein Patient in der Praxis ihr sein geiles Horn so offen präsentierte.

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