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Wir
liebten das Risiko
Schon
über zwei Jahre war ich mit Lutz zusammen. Wir verstanden uns
blendend und wir hatten auch phantastischen Sex miteinander. Wir
stimmten auch darin überein, dass wir gern an den verrücktesten
Orten und in den unmöglichsten Situationen miteinander Sex
machten, wo wir immer Gefahr liefen, entdeckt zu werden.
Angefangen hatte alles bei einem guten Abendessen. Lutz hatte mich
in ein pikfeines Restaurant eingeladen. Während des fürstlichen
Menüs balzte er schon tüchtig mit mir und ich gestehe,
es machte mich ziemlich heftig an. Wir hatten zwar schon miteinander
geschlafen. Dennoch, ich hatte mächtige Sehnsucht nach ihm.
Wie verrückt wir beide sein konnten, ergab sich schon daraus,
dass wir uns abwechselnd unter dem Tischtuch regelrechtes Petting
machten. Allerdings saßen wir auch so von einem Raumteiler
gedeckt, dass wir eigentlich nur darauf achten mussten, ob der Ober
etwa um die Ecke kam.
Lutz tastete zuerst nach meinem Knie. Übermütig ließ
er die Serviette fallen und bückte sich tief. Ich ging auf
seinen Spaß ein und machte meine Beine ganz breit. "Aha",
hörte ich von unten, "heute mal ganz in schwarzer Spitze".
Ich wusste, dass er mir bis in den Schritt gesehen hatte. Als er
wieder hoch kam, tastete er sich mit den Händen dahin, wo er
mit den Augen bereits gewesen war. Ich schreckte zusammen, als er
sich ohne Umstände unter meinen Slip schlich und auch noch
einen Finger ein Stückchen in die Tiefe schickte. "Bist
du wahnsinnig", knurrte ich ihn an, "noch ein paar Handgriffe,
und ich komme. Für meine Stimmbänder kann ich dann keine
Garantie übernehmen."
Es berührte ihn gar nicht. Er fummelte einfach weiter, bis
ich wirklich kam und glaubte, eine feuchte Spur auf dem Stuhl zu
hinterlassen. Er war zufrieden und schien förmlich darauf zu
warten, dass ich mich auf ähnliche Weise revanchierte. Kurz
ging mir durch den Kopf, seinen Prügel einfach in der Hose
zu reiben, bis ihm alles in die Unterhose ging. Meinen Slip hatte
er schließlich auch nass gemacht. Ich war rücksichtsvoller.
Nur ein bisschen fummelte ich, dann hatte ich es eilig, zur Toilette
zu kommen. Ohne Kommentar ging er mir nach. Zum Glück gab es
nur wenige Gäste im Lokal. Ich sollte in der Damentoilette
nachsehen, ob jemand drinnen war. Es war niemand da. Er kam einfach
mit rein. Nicht etwas, dass er sich mit mir in eine Kabine einschloss.
Nein, im Waschraum setzte er mich vor den Spiegel und schob mir
ohne Umstände seinen Schwanz in die Pussy. Bald warf ich meine
Bedenken über Bord. Der blanke Wahnsinn, wie mich dieser überaus
flotte Quickie anmachte.
Neugierig folgte er mir auch noch, als ich in die Kabine ging und
mich erleichtern wollte. Er überredete mich, alles so zu tun,
dass er gut sehen konnte, woher der Quell sprudelte. Als ich zum
Papier griff und meine Pussy trocknete, wollte er gleich noch einmal.
Dazu hatte ich nun keine Nerven mehr.
Ähnlich gefährlich war, als er mich im Arbeitszimmer seines
Vaters auf dem Schreibtisch vögelte, während der alte
Herr nur mal mit dem Hund vor der Tür war und die Mama in der
Küche das Essen bereitete. Und so gab es der heiklen Gelegenheiten
viele. Immer war es für uns dabei höchste Befriedigung.
Merkwürdig, so heikel die Situationen manchmal waren, erwischt
wurden wir nie.
weiter
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