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Verliebt in Rollenspiele

Um ein wenig frischen Wind in unser Ehebett zu bringen, hatten wir uns immer schon eine ganze Menge einfallen lassen. Wir hatten uns schöne Softpornos angesehen. Hin und wieder kauften wir so ein paar ganz scharfe Zeitschriften. Meist zwei, denn es war wunderbar, wenn wir uns gleichzeitig in Stimmung lasen und uns so richtigen Appetit aufeinander machten. Gruppensex mit einem sehr gut befreundetem Paar hatten wir auch schon hinter uns, und uns dieses Spiel neuerdings für den Urlaub vorbehalten, den wir wenigstens aller zwei Jahre gemeinsam verlebten. Es wird wohl immer mein Geheimnis bleiben, dass ich von unseren Extras am meisten den Besuch im Swingerclub geschätzt hatte.

Es machte mich wahnsinnig an, von völlig fremden Männern angesprochen und schon Minuten später gevögelt zu werden. Ich konnte mich auch unheimlich daran berauschen, meinem Mann zuzusehen, wenn er sich mit einer anderen Frau beschäftigte. Der Gipfel der Lust war im Swingerclub, wenn ich zwei Männer gleichzeitig genießen konnte. Herrlich, auf meinem Mann zu reiten und sich von einem anderer freudig von hinten versorgen zu lassen.
Neuerdings liebten wir Rollenspiele. Viel war uns schon eingefallen. Nun war mein Mann ganz versessen darauf, Hure und Freier zu spielen. Zu diesem Zweck hatten wir uns extra eine noble Pension ausgesucht, in die wir uns für eine Nacht einmieteten.

In der Kneipe um die Ecke herum spielten wir Anbandeln. Jeder saß an einem anderen Tisch. Wie zufällig trafen wir uns an der Theke. Ich war verblüfft, wie mein Mann nach den Ehejahren noch baggern konnte. Richtig verlegen machte er mich mitunter, was er mir alles zuraunte. Schließlich war alles gesagt und gefragt. Nur noch den Preis hatten wir auszuhandeln. Da zeigte er sich ausgesprochen knauserig. Erst, als ich meine Brüste halb aus dem Dekolletee springen ließ und ihn unter meinen Mini bis zum Slip schauen ließ, da wurde er großzügiger. Ich wusste ja, wie verliebt er in meine Brüste war, und wie aufregend er es fand, wenn ich in weißen Spitzendessous steckte.

Selbst war er noch komplett bekleidet, da hatte er mir das Kleid schon über die Schultern gezogen und sich an den Brustwarzen festgesaugt, die die süße Hebe nicht bedeckten. Ich war von der Situation auch sofort mächtig aufgekratzt. Wie eine Hure fühlte ich sicher nicht, denn ich hatte wahnsinnige Lust auf meinen Mann. Ob eine Hure immer Lust auf ihre Arbeit hat, da bin ich mir nicht ganz sicher. Mir schauerte, als er hinter mir kniete und den Büstenhalter aufhakte. Einen Griff unter meinen String hatte er natürlich auch schon getan. Ich war beinahe neidisch, wie er an seinen feuchten Fingern schnupperte und genüsslich brummte.

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