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Fürs Schweigen machte sie die Beine breit

Als Etagenkellner hatte ich während der zwei Jahre, die ich in der Nobelherberge arbeitete, schon mancherlei erlebt. Kostverächter war ich nie gewesen. Wenn eine schöne Frau sich einen ganz besonderen Service wünschte, so bekam sie ihn eben von mir, wenn ich die Gelegenheit hatte. Auch mit zwei heißen Kätzchen im Bett kniff ich nicht, als die sich furchtbar langweilten und mir für meine Dienste eine wunderschöne lesbische Show versprachen. Die gönnten sie mir wirklich, nahmen mich dafür aber anschließend aus wie eine Weihnachtsgans. Ich schlich nach diesem Intermezzo nur noch so in mein Zimmer. Auch hatte ich mich schon von einem Paar zu einem flotten Dreier überreden lassen. Der Ehemann der Dame war ein ausgesprochener Spanner. Er geilte sich unheimlich daran auf, wie ich seine Frau bis zum Abwinken vögelte.

Ganz neu für mich war nun allerdings, dass jemand in meinem Revier wilderte. Ich glaubte gegen zehn, dass das Zimmer leer war, weil niemand auf mein Klopfen reagierte. Ich schloss auf, weil ich den Frühstückswagen abholen wollte. Wie versteinert blieb ich an der Tür stehen. Ich war nicht in der Lage, mich gleich wieder davonzuschleichen. Splitternackt sah ich eines unserer Serviermädchen auf einem Mann im reifen Alter knien. Sie blies ihn so intensiv, dass sie mich nicht einmal bemerkte. Herrlich schaukelten ihre vollen Titten, und aufregend streckte sie mir den Po entgegen, mit all den süßen Gefilden darunter. Mein Ständer drückte ich entschlossen nieder und machte mich wieder davon.

Ein paar Stunden später verriet ich ihr meine Entdeckung und drohte: "Ich schweige nur, wenn du auch mit mir schläfst. Scharf bin ich auf dich schon lange. Aber beim Personal bist du ja unnahbar."
Ich hatte keine große Überzeugungsarbeit mehr zu leisten. Wir trafen uns in dem gleichen Zimmer, in dem ich sie erwischt hatte. Es war zwei Tage später nicht belegt.

Babet wollte mir wohl zeigen, dass es für sie keine Pflichtübung war. Sie kam in einem schwarzen Body, hübsch abgesetzt mit weißer Spitze, und nur einem winzigen Schürzchen darüber über den Korridor geschlichen. Beinahe hätte sie mich nicht mehr angetroffen. Es war immerhin schon zwei Uhr in der Nacht.

Ich konnte mich vor Geilheit gar nicht bremsen. Kaum hatte ich sie auf meinen Schoß gezogen, das schob ich das Schürzchen einfach zur Seite und den Body zwischen den Beinen auch. Frech erkundigte ich mich, ob sie sich so sehr auf unser Treffen gefreut hatte, weil sie ganz schön nass zwischen den Beinen war.
"Was denkst du", knurrte sie gespielt verrucht, "es muss doch ein ganz besonderes Vergnügen sein, den Casanova unseres Hotels zu vernaschen." Obwohl ich heftig protestierte, fühlte ich mich doch ein wenig geschmeichelt.
Lange ließen wir unsere Zungen erst mal herrlich miteinander flirten.

Ihre wurde immer stürmischer, weil ich unten für Stimmung sorgte. Ich war mir ganz sicher, dass ich nichts falsch machte. Sehnsüchtig pendelte ihr Unterleib meiner spielenden Hand entgegen. Nach ihren Reaktionen konnte ich gar nicht abschätzen, ob ihr lieber war, wenn ich den Kitzler verwöhnte oder mich zwischen die Schamlippen schlich. Nach einer kleinen Weile half sie mir in der Entscheidung. Sie streichelte ihren Kitzler selbst und wisperte: "Ja, bitte ficke mich erst mal mit dem Daumen."
Ein bißchen fühlte ich mich geschulmeistert. Hatte sie geglaubt, ich würde sie gleich richtig flachlegen?

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