|
Ich
betrog Schwesterchen in ihrem eigenen Bett
Seit
Monaten hatte ich mit meiner Schwester eine Rechnung offen. Bei
der Hochzeit einer Freundin hatte ich beinahe den ganzen Abend mit
Michael getanzt. Er hatte gegen Ende schon gefragt, ob er mich nach
Hause bringen durfte. Keine halbe Stunde später traf ich ihn
zusammen mit meiner Schwester an. Im Zimmer unserer Freundin hatten
wir unsere Garderobe abgelegt. Die wollte ich holen und erwischte
das Paar in einer ganz eindeutigen Stellung. Meine Schwester lag
mit dem Oberkörper auf dem Tisch, den Rock bis hoch auf den
Rücken geschlagen und den Slip zu ihren Füßen. Ihren
nackten Po zeigte sie mir, und zwischen ihre Schenkel stieß
Michael heftig seinen Schniedel.
Auch er hatte die Hosen heruntergelassen und präsentierte seinen
sehenswerten Knackarsch. Obwohl mich sofort die Wut packte, wurde
ich beim Anblick seines Hinterns ganz kribbelig. Die beiden bemerkten
mich gar nicht gleich. Erst mein scharrender Satz: "Ach so
ist das", machte meine Schwester aufmerksam. Michael rammelte
derweil hurtig weiter in ihren Leib. Als auch er sich zu mir drehte
und so etwas wie eine Entschuldigung nuschelte, da war mir klar,
dass ihn meine Schwester hinterlistig alkoholisiert und dann verführt
hatte.
Trotz meines Ärgers zog ich vor Michael eigentlich den Hut.
Er hatte mit ihr geschlafen und blieb nun auch bei ihr. Alles, was
wir uns beim Tanz zugeflüstert hatten, war für ihn vermutlich
vergessen. Dennoch fragte ich mich immer wieder: Was hat sie, was
ich nicht habe. Ja, sie ist zwei Jahre älter als ich, hatte
vielleicht im Umgang mit Männern schon mehr Erfahrungen. Andererseits,
er hatte mich ja noch gar nicht ausprobiert gehabt.
Nun, nach gut einem halben Jahr bot sich plötzlich für
mich an, mich für die Schmach zu revanchieren. Meine Schwester
befand sich auf einer Geschäftsreise, die ein paar Tage länger
dauerte. Sie bat mich telefonisch, Michael zu verständigen,
wenn er kommen würde, um sie abzuholen. Sie waren für
Freitag zu einem Konzert verabredet.
Meine Gedanken überschlugen sich. Ich nahm mir ganz fest vor,
dass diese Konzertkarten verfallen sollten. Freitag machte ich mich
gegen Abend hübsch zurecht. Ich wusste von meiner Schwester,
wie sehr er weiße Spitze am Körper einer Frau liebte.
Ich legte auch gleich zu den weißen Strapsen noch die passenden
langen Strümpfe an. Lange drehte, bückte und verrenkte
ich mich vor dem Spiegel. Sehr zufrieden war ich.
Als es an der Wohnungstür klingelte, rief ich zum Keller hinunter,
dass es für mich war. Papa arbeitete da unten in seinem Hobbykeller.
Michael bekam von mir ein Küsschen links und eines rechts auf
die Wangen. Dann führte ich ihn in das Zimmer meiner Schwester
und stellte ihm frei, dort zu warten. Kein Wort sagte ich, dass
sie erst am Dienstag zurückkommen konnte. Ich war auch bewusst
in ihr Zimmer gegangen. Wenn ich ihn schon verführte, dann
vor lauter Frust auch noch in ihrem Zimmer.
Zum ersten Mal fand ich den Mut, darüber zu reden, warum er
mich bei der Hochzeitsfeier so enttäuscht hatte. Er gab mir
recht. Meine Schwester hatte ihm Kognak ins Bier geschüttet
und ihn so scharf und willfährig gemacht.
weiter
|
|