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Hat mich Mama verkuppelt?

Als ich die Augen aufschlug, wusste ich noch nicht, was das für ein herrlicher Tag werden sollte. Allerdings ging erst mal unter der Dusche der Ärger los. Zum Glück hatte ich den dichten Schaum gerade abgespült und mich daran erfreut, wie sich mein nackter Körper aus der grünen Lotion wieder herausschälte, da war das Wasser plötzlich eiskalt. Ich fröstelte, legte mir nur das Badetuch über die Hüften und wollte noch einmal in mein Bett schlüpfen. In diesem Moment wurde die Tür aufgerissen.

Vom Korridor her hörte ich Mama sagen: "Der Installateur muss mal zu dir. Es gibt ein Problem an der Warmwasserleitung." Ich kam gar nicht zu einer Antwort. Schon stand der junge Mann mit der Zange in der Hand in der Tür. Nur einen Blick hatte er für mich, da war ihm die Situation wohl selbst peinlich. Er starrte über die Fenster, wo die Leitungen verliefen. Nur notdürftig hatte ich das Badetuch zugezogen und so wenigstens meine Scham versteckt. Meine Brüste bedeckte ich vor Schreck nur mit einem Arm.

Neugierig schaute ich nach oben, weil ich nach seinen Handgriffen hörte, dass ganz fein Wasser an die Wand spritzen musste. Ich achtete gar nicht darauf, dass meine Sichtblende ein wenig aufsprang. Auch den Arm nahm ich von meinen nackten Brüsten. Als ich dem Mann so zuschaute, kamen mir Bilder ins Gedächtnis, die sich vor noch gar nicht langer Zeit eingeprägt hatten. Damals war es der Dekorateur, der in alle Zimmer unseres Hauses musste. Als er im Schlafzimmer meiner Mama gewesen war, führte mich der reine Zufall an ihre Tür vorbei. Die Geräusche drinnen hatten mich neugierig gemacht. Ich hatte Glück. Der Blick durchs Schlüsselloch ging direkt auf das Bett meiner Mama. Es war noch immer das breite Ehebett, obwohl sie schon seit zwei Jahren mit mir allein lebte. Gerade war der Dekorateur dabei gewesen, seinen kurzen weißen Kittel abzulegen.

Mama wartete schon ungeduldig, ihm das Hemd abzunehmen und auch an seinem Gürtel zu fummeln. Gleich stand der Mann im Freien und zeigte mir seinen strammen Pint. Der pendelte frei durch die Luft, als hielt er nach allen Seiten Ausschau nach einer Braut. Die fand der bald, denn mein Mütterchen trennte sich gerade von ihrem Slip, nachdem der Mann ihre Brüste schon fleißig gereizt hatte. Es waren herrliche Bilder für mich geworden. Noch lange hatte ich vor den Augen, wie Mama sich rittlings auf den Leib des Mannes gehechtet hatte. Ich konnte jeden Stoß sehen, den er mitten in ihren dichten schwarzen Busch gejagt hatte. Ich musste damals selbst die Hände zwischen die Beine nehmen, als es drinnen richtig zur Sache gegangen war.

Das alles schoss mir durch den Kopf, als ich den Installateur bei seinen letzten Handgriffen beobachtete.

Ich konnte das Lachen nicht zurückhalten. Duplizität der Fälle! Der Mann starrte auf meinen fast nackten Körper, stieg herab und nahm mir ganz behutsam das Badetuch von den Hüften. Er vertiefte sich in verbale Bewunderungen für meinen jungen knackigen Körper. Noch niemals hatte ich von einem Mann auf diese Weise gehört, wie schön ich sein sollte. Natürlich war ich auch selbst in meinen Körper verliebt. Dennoch, ich kannte hier und da auch einen Makel. Für ihn gab es scheinbar keinen.

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