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Supergeiles Wiedersehen

Wie ein Wirbelsturm kam es über uns. Seit mehr als fünf Jahren hatten wir uns nicht gesehen. Rene war damals zum Studium nach Amerika gegangen. Zwei Jahre wollte er bleiben. Daraus wurden drei und schließlich fünf. Wir waren uns gegenseitig in der Zeit zu nichts verpflichtet gewesen. Ich hatte nie gesagt, dass ich auf ihn warten wollte, und er mit keiner Silbe versprochen, mir treu zu sein. Allerdings blieben wir über die ganze Zeit brieflich und telefonisch in Kontakt. Mitunter war es mir schon schwer, wenn mich ein Mann in einer Beziehung oder in einem One-Night-Stand gerade so richtig durchgevögelt hatte, und dann kam am Morgen ein Brief oder ein Anruf von Rene, in dem er seine große Sehnsucht nach mir zum Ausdruck brachte.

Oft beschrieb der freche Kerl sogar schriftlich oder telefonisch, was er alles mit mir machen würde, wenn er mich im Moment in seinen Armen hielte. Er stellte auch mehrmals in Aussicht, wie sich die ersten achtundvierzig Stunden nach seiner Rückkehr gestalten würden. Es war nicht schwer für ihn, sich das vorzustellen. Schließlich hatten wir beiden alles durch, was zwischen Mann und Frau im Bett und sonst wo geschehen kann. Vom Kamasutra gab es nicht viel, was wir nicht schon durchgenommen hatten. Wir beherrschten beide unser Französisch vorzüglich und hatten auch Freude an einem schönen Tittenfick oder an einer Analrunde gehabt. Nicht viel gab es, außer Gewalt, was wir nicht gemeinsam ausprobiert hatten.

Nun endlich war es so weit. Rene war zurück und ich vernarrt in ihn wie eh und je. Dass ich gerade eine Beziehung hatte, spielte für mich nicht die entscheidende Rolle. Ich war bereit, sie für Rene sofort aufzugeben.
Ich war so glücklich, dass wir unser Wiedersehen in meinem Apartment feiern konnten. Dort war ich sicher, dass uns kein Mensch stören würde. Außer Rand und Band schnappte er mich und setzte mich auf den Tisch. Ich riss ihm förmlich das Hemd auf und erinnerte mich beim Anblick seiner muskulären Brust, wie empfindsam zu früheren Zeiten seine Brustwarzen gewesen waren. Da hatte sich nichts geändert. Ich saugte mich an der einen fest und streichelte die andere mit feuchten Fingern. Mag sein, dass er ohnehin etwas unter Entzugserscheinungen litt, aber mein Spiel an seinen Brustwarzen trug sicher entscheidend dazu bei, dass er mich regenrecht überfiel.

Ehe ich mich versah, war mein Top über den Kopf und ich stand unten im Freien. Weil er schon gerade mal dabei war, machte er sich selbst auch gleich splitternackt. Mir kam es vor, als war sein Schwanz noch ein Stückchen länger und ein wenig dicker geworden. Wer weiß, es kann auch daran gelegen haben, dass ich inzwischen ein paar Männer mit bescheideneren Ausstattung gehabt hatte. Jedenfalls machte es mich mächtig an, was da unter Renes Bauch wippte und sichtlich pochte.

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