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Heißer
Sex im Wohnheim
Über
vier Semester hinweg hatte ich bei einer älteren Dame ein möbliertes
Zimmer gehabt. Meine Mama wollte es so. Sie hielt nichts von Studentenwohnheimen.
Sicher hatte sie damit in jungen Jahren so ihre Erfahrungen gemacht
und wollte das Töchterchen nun behüten. Ich hatte mich
auch breitschlagen lassen. Die Dame war sehr nett. Sie gab auch
vor, sehr tolerant zu sein. Dieses Versprechen zählte allerdings
nur, bis meine Freundin zum ersten Mal bei mir übernachtet
hatte. Dafür machte mir meine Vermieterin ein fürchterliches
Theater. Das Bett würde darunter leiden, hatte sie gesagt.
Der Besuch eines jungen Mannes stand zu dieser Zeit sowieso nicht
an, aber ich hätte es mir auch auf keinen Fall gewagt.
Endlich gab ich die behütete Studentenbude auf und zog ins
Wohnheim. Da war ich noch gar nicht lange, als ich mit einer Zimmernachbarin
auf meinem Bett herumtobte. Während eines Fernsehfilmes hatten
wir plötzlich angefangen, uns zu streicheln. Bald stellte sich
heraus, dass wir es beide verdammt nötig hatten. Als sie zuerst
meiner Brüste auspackte und sie sehr gekonnt verwöhnte,
hing ich vollkommen ergeben in der Couchecke und nahm ihre Zärtlichkeiten
dankbar bin. Es dauerte eine Weile, bis ich in der Lage war, mich
zu revanchieren. Es brauchte dann nicht mehr lange, bis wir uns
splitternackt gegenüberstanden und uns mit Komplimenten für
unsere jungen knackigen Körper überhäuften. Wir bremsten
beide unsere Hände nicht mehr. Sie durften überall hin
huschen und alles streicheln. Liebesoll saugte sich Tina an meinen
Brüsten fest und machte mir gleichzeitig ein geschicktes Petting.
Ich bekam nicht zum ersten Mal in meinem Leben von der Liebe einer
anderen Frau einen Orgasmus. Zu Hause hatte es eine sehr gute Freundin
gegeben, mit der ich eigentlich als Frau erwacht war.
Wie konnte es anders kommen. Wir machten uns beide so an, dass wir
es uns zur Steigerung der Lust gegenseitig französisch machen,
als wir beide vom Petting schon gekommen waren. Regelrecht lüstern
wurden wir mit der Zeit auf den Duft unserer Schöße.
Wir waren gerade so in fantastischer Hochstimmung, da hörte
ich das Klopfen an meiner Tür und sofort ging auch die Tür
auf. Wir hatten uns natürlich nicht eingeschlossen, weil ein
solcher Fortgang des Abends gar nicht zu erwaten gewesen war. Florians
Kopf sah ich an der Tür. Er wohnte zwei Etagen unter mir und
kam zuweilen zu mir, wenn ich für ihn in einer Vorlesung mitgeschrieben
hatte. Der blöde Kerl machte doch nicht etwa gleich die Tür
von außen wieder zu, sondern schien sich an den beiden Nackedeis
aufzugeilen. Erst, als ich mit einem Kissen warf, verschwand er
schließlich.
Prompt erwartete er mich am nächsten Morgen, um mich zur Vorlesung
zu begleiten. Ich merkte, was ihm auf der Seele brannte. "Bist
du lesbisch", fragte er plötzlich. Eigentlich ziemlich
naiv, diese Frage, denn er hatte es ja mit eigenen Augen gesehen.
Ehrlich antwortete ich. Ich weiß nicht, woher ich die Kühnheit
nahm. Jedenfalls sagte ich spontan: "Wenn du es genau wissen
willst, probiert es doch einfach aus." Dieser leichtfertige
Satz ging mir vielleicht nur über die Lippen, weil mir der
junge Mann ziemlich gut gefiel. Leider war er ein Streber, der keine
Zeit hatte, neben dem Studium auch noch zu leben.
weiter
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