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Zwillingsschwestern und ein Mann

Schon beinahe ein Jahr war meine Zwillingsschwester verheiratet und ich hatte sie noch nicht einmal besucht. Wir wussten beide, was das für einen Grund hatte. Als sie ihren Mann kennenlernte, war es ihr absolut noch nicht gleich ganz ernst. Wie wir es schon in jungen Jahren gern getan hatten, veräppelten wir auch ihre neue Eroberung. Einmal traf sie sich mit ihm, dann schickte sie mich, um rauszufinden, ob er uns auseinanderhalten konnte. Dieses Spiel nahm allerdings ein böses Ende. Es ergab sich einfach so, dass er zuerst mit mir schlief. Es war so schön mit ihm, dass ich daraus zum ersten Mal ein großes Geheimnis vor meiner Schwester machte. Ich wusste genau, ihr hätte es nicht gereicht, wenn ich einfach gesagt hätte, dass ich mit ihm Bett gewesen war. Was allerdings dieser erfahrene Mann alles mit mir gemacht hatte, das wäre absolut nicht über meine Lippen gekommen.

Es war immerhin der erste Mann, der mich ein paarmal französisch fertiggemacht hatte. Als er mich richtig durchgevögelt hatte und ich schon dachte, es geht nichts mehr, war er ganz wild darauf, es mir anal beizubringen. Ich sperrte mich nur so lange dagegen, bis er seinen dick eingecremten Finger in meinem Po hatte, mir das wundervoll bekam, und ich sofort mehr davon wollte.
Keine drei Tage später grollte meine Schwester: "Du bist gemein. Du bist mit ihm in die Kiste gesprungen."
Zu schlimm wurde die Auseinandersetzung nicht, weil es ja nicht der erste Mann war, den wir beide probiert hatten. Schlimm nur war, ich hatte mich in ihn genauso verliebt wie meine Schwester. Die heiratete er dann allerdings.
Nun saß ich im Reihenhaus meiner Schwester vor diesem Mann. Sie selbst hatte von unterwegs angerufen, dass sie erst am nächsten Tag von ihrer Dienstreise zurückkommen würde.

Eine verdammt heikle Situation. Zu allem Überfluss lief am Abend auch noch ein Film im Fernsehen mit mehreren eindeutigen Bettszenen. Unfair von Andre, dabei alte Geschichten aufzuwärmen. Er fragte doch tatsächlich: "Erinnerst du dich noch, was du damals zum ersten Mal in deinen Mund genommen hast... wie fürchterlich aufgeregt du warst, als ich mit dem Kopf zischen deine Schenkel gekrochen war?"
So ging das noch eine ganze Weile hin und her. Ich merkte deutlich, er legte es darauf an, an alte Erinnerungen anzuknüpfen, um sich vielleicht diese Nach mit der Zwillingsschwester zu amüsieren. Um ehrlich zu sein. Ich war absolut nicht abgeneigt. Er hatte sich damals viel zu tief in mein Herz eingeschlichen.

Es war ja nur noch eine Frage der Zeit, bis ich auf seinen Schoss landete und mir die Bluse von den Schultern rutschte. Vier Hände musste er haben, so schnell war das geschehen und zugleich grabschte er zu meinen Brüsten und unter den Slip. Ich war sofort dahin. Das Spiel seiner Zunge gab mir den Rest, den ich noch nötig hatte, seine Hände zwischen meinen Schenkeln zu ertragen und zu genießen. Verdammt geschickte Finger hatte er und ich einen wachen Schoß. Es brauchte nicht viel, bis die Pussy heiße Tränen weinte, an denen er ermessen konnte, wie bereit ich für diesen Abstecher, für diese Nacht war. Sehr schnell hatte er mich so aufgemöbelt, dass nicht mehr er mich verführte, sondern ich ihn. Er gedachte mich wohl in aller Ruhe im Ehebett auszubreiten und sich nach Herzenslust zu bedienen. Mit meiner Wollust hatte er nicht gerechnet. Ich ließ den ganzen Stau von mehr als einem Jahr heraus, und ich wusste, dass ich nur in dieser Nacht Gelegenheit dazu hatte. Dann sollte es nie wieder geschehen.

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